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Wer hätte das nicht gern: Gestern hat man noch über die Züge eines bekannten Großmeister gerätselt, heute sitzt er beim Frühstück am Nachbartisch. Bei der zentralen Endrunde der Schach-Bundesligen bietet sich diese Möglichkeit. Fast alle Teams der Schach-Bundesligen der Herren und der Frauen haben Zimmer im Maritim Hotel Berlin gebucht. Und für Zuschauer ist ebenfalls ein Zimmerkontingent vorhanden. Kommen Sie in die deutsche Hauptstadt und genießen Sie tolle Züge, eine Metropole im Frühling und ein tolles Hotel mit schönen, geräumigen Zimmern im Herzen Berlins zwischen Ku`damm, Regierungsviertel, Potsdamer Platz und Brandenburger Tor. Von ihrem Zimmer in den Spielsaal sind es nur wenige Meter, denn alle Partien werden auch im Maritim gespielt. Es sind Einzelzimmer ab 79,00 € (mit Frühstück in der Classic-Kategorie) verfügbar, Doppelzimmer ab 110,00 €. Zusätzlich ist der Berliner City-Tax (Bettensteuer) zu bezahlen.

Das hat es noch nicht gegeben: Alle 28 Mannschaften der beiden Schachbundesligen treffen sich zu einer gemeinsamen Endrunde. In Berlin entscheidet sich, wer Meister wird, wer die Medaillen gewinnt und wer den Gang in die zweiten Ligen antreten muss. Eine Vielzahl von Großmeisterinnen und Großmeistern des Schachs trifft sich zu drei spannenden Tagen in der Hauptstadt.

Seit der Saison 2011/12 feiert die Schachbundesliga mit einer zentralen Runde den Auftakt oder das Ende einer Spielzeit. Den Beginn machte Mülheim vor sechs Jahren. Es folgte Schwetzingen in der Saison 2012/13, Eppingen in der Saison 2013/14, bevor Berlin die Saison 2016/17 beschließen wird. Wir blicken auf die drei vorherigen Veranstaltungen zurück und auf die kommende Veranstaltung voraus.

Prolog:
Rolf Schmidt
ist seit 1978 Mitglied bei den im Jahr 1903 gegründeten Schachfreunden, der Fragensteller Dr. Lars Hein ist seit 1985 dabei. Sie sind die beiden dienstältesten aktiven Mitglieder des Vereins. Sofern im Interview zunächst von den Schachfreunden Neukölln die Rede ist, erklärt sich dies wie folgt: Der Verein zog 2005 in den Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg um und gab sich seinen aktuellen Namen „Schachfreunde Berlin 1903“.